Moderne Smart-Building-Technologie agiert wie das zentrale Nervensystem eines Hotels: Sie vernetzt Beleuchtung, Heizung, Kühlung, Wasser- und Energieversorgung zu einem intelligenten Gesamtsystem, das proaktiv optimiert.
- Das Gehirn – Building Management System (BMS):
Verknüpft Daten aus dem Property Management System (PMS), Wettersensoren, Energiepreisprognosen und Gebäudesensoren.
Praxisbeispiel: Vor der Anreise fährt das BMS Jalousien herunter, um Sonneneinstrahlung zu minimieren, und kühlt das Zimmer vor. Verlässt der Gast den Raum, wird automatisch in den Energiesparmodus gewechselt. - Die Sinne – Intelligente Sensoren:
Bewegungssensoren schalten Licht, Lüftung und Klima in ungenutzten Bereichen ab.
Wassersensoren erkennen auch Kleinstleckagen, z. B. undichte Spülungen (bis zu 750 l/Tag). - Die Gliedmaßen – Vernetzte Aktoren:
Intelligente Thermostate und Heizkörperventile erlauben gradgenaue Steuerung.
Smarte Vorhänge und Jalousien nutzen Sonnenwärme im Winter und reduzieren Überhitzung im Sommer.